Online-Geschäftsbericht
2013/2014
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Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung

33. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG

In der Konzern-Kapitalflussrechnung nach IAS 7 werden Zahlungsströme erfasst, um Informationen über die Bewegung der Zahlungsmittel des Konzerns darzustellen. Die Zahlungsströme werden nach betrieblicher Tätigkeit sowie nach Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterschieden. Für den Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit wird die indirekte Darstellungsform angewendet. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit wurde dieses Geschäftsjahr auf die direkte Methode umgestellt.

Ein- und Auszahlungen aus Finanzanlagen sowie Krediten und Forderungen werden im Cashflow aus der Investitionstätigkeit und nicht im Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit berücksichtigt, weil hierdurch aus unserer Sicht die Klarheit der Darstellung verbessert wird.

Ein- und Auszahlungen aus Zinsen werden als Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit dargestellt.

Es sind keine Zahlungsströme aufgrund der Veränderung des Konsolidierungskreises zu verzeichnen.

Der Finanzmittelbestand am Anfang und Ende der Periode bestand aus Bankguthaben. Der Finanzmittelbestand der quotal einbezogenen Q.P.O.N. Beteiligungs GmbH beträgt 13 Tausend Euro (Vorjahr: 15 Tausend Euro).

Seit dem Geschäftsjahr 2007/2008 wird ein Teil der kurzfristig nicht benötigten Finanzmittel in Wertpapieren angelegt. Die Wertpapiere dienen wie die flüssigen Mittel dazu, die Zahlungsverpflichtungen des Konzerns zu erfüllen. Nach IAS 7 können die Wertpapiere nicht dem Finanzmittelbestand zugeordnet werden, da die Laufzeit zum Erwerbszeitpunkt bisher immer mehr als drei Monate betrug. Erwerb und Veräußerung der Wertpapiere sind nach IAS 7.16 als Cashflow aus der Investitionstätigkeit darzustellen.